Ex-Brand-Owner. Ex-Art-Director. Beides in einer Person.

Acht Jahre hab ich Projekte für VW, Siemens und Maybach gestaltet. Dann saß ich bei everdrop auf der anderen Seite des Tisches. Plötzlich waren CAC und Marge meine Zahlen.
Fast jeder steht an einem Ende.
Die einen können Marke und nicht rechnen. Die anderen können rechnen und nicht Marke. Ich habe an beiden Enden gestanden. Deshalb kenne ich beide Rechnungen. Wer nur ein Ende kennt, lässt dich die Übersetzung bezahlen.


Erst gestaltet. Dann verantwortet. Jetzt beides.
Acht Jahre schöne Arbeit. Kaum einer fragte, was sie verkauft.
Art Direction in Top-20-Kreativagenturen: VW, Siemens, Maybach, Panasonic, Pinakothek der Moderne. Ich habe gelernt, was Konzern-Niveau heißt. Konsistenz als Vertrag. Ideen, die Reviews überleben.
Dann saß ich auf der anderen Seite des Tisches.
Brand Owner — plötzlich waren die Zahlen meine Zahlen: CAC, Wiederkauf, Marge. Ich habe von innen erlebt, was eine Marke mit Haltung erzeugt: Anziehung, die man sonst teuer einkauft. Die eigentliche Lektion stand im Dashboard, nicht auf der Urkunde.
Beide Enden. Eine Person.
Für Scale-ups im DACH-Raum baue ich Marken, die wirken und verkaufen — Strategie und Umsetzung aus einer Hand. Was ich konzipiere, setze ich um.
Cut the PowerPoint Bullshit.
- 01
Direkt.
Ich sage dir, was ich sehe — auch wenn es unbequem ist. Ein Sparringspartner, der immer zustimmt, ist ein teures Echo.
- 02
Hands-on.
Ich liefere selbst: Strategie, Konzept, Kreation. Kein Junior-Team hinter dem Vorhang.
- 03
Beweis-getrieben.
Jede These wird gegen Daten geprüft, bevor investiert wird. Auch meine eigenen.
Wofür ich nicht der Richtige bin: ein hübscheres Logo, Ad-Optimierung ohne Markenanspruch, ein 80-Seiten-Deck. Wofür schon: Marke und Zahlen in ein System bringen. Als Brand Marketing Freelancer im Projekt oder alsBrand Director Freelancer über Monate.
Ich denke das nicht aus der Theorie. Ich habe bei everdrop eine ausgezeichnete Marke von innen mitaufgebaut, am eigenen Akquise-Budget gelitten und von innen gesehen, wie aktives Branding auf die harten Zahlen durchschlägt — Vertrauen, Demand, Preisdurchsetzung. Genau dieses Prinzip übersetze ich heute für Scale-ups.
















Don't just call me on my cellphone
Zwei Zeilen reichen — worum's geht und wo's klemmt. Antwort kommt von mir, nicht von einem Postfach-Roboter. Meist innerhalb von 24 h.
linkedin.com/in/chris-gackenheimer
Hier denke ich laut über Marke × Performance nach. DM geht auch — ich lese und antworte selbst.
Chris Gackenheimer ist Brand Marketing Growth Expert & Creative Director aus München. Er hat beide Enden des Marketing-Spektrums selbst besetzt: acht Jahre Art Direction in Top-Kreativagenturen für Marken wie VW, Siemens, Maybach und die Pinakothek der Moderne — danach Brand Owner bei everdrop, einer der fünf stärksten Startup-Marken Deutschlands, ausgezeichnet mit dem German Brand Award „Purpose of the Year". Heute baut er für Scale-ups im DACH-Raum Marken, die gleichzeitig Identität aufbauen und Pipeline liefern — nach seiner eigenen Methode #brand-to-market (Differenzierung → Positionierung → Identifizierung → Go-to-Market) und mit Behavioral Marketing als Fundament. Eine Person, ein System, hands-on. Sein Prinzip: Make them feel. Watch them buy.